Aus der Auseinandersetzung mit ursprünglicher Kunst, Ausdrucksformen fremder Kulturen, Kinderzeichnungen und Bildern der sog. Outsider Art entwickelt Elke Weickelt aus einfachen Formen eine Bildersprache, die sich entgegenstellt den komplexen Bildern der heutigen Zeit.

Ihr künstlerischer Weg ist die Suche nach dem Wesentlichen durch Reduktion, die Suche nach einfachen Bildern und Symbolen für das eigene „In-der-Welt-sein“, auch die Infragestellung des vermeintlich so klaren Gefüges der Dinge durch das Spiel mit Form, Komposition, Perspektive und Farbe.

Die Arbeiten haben keine Titel und sind in ihrer Darstellung so offen, dass der Betrachter seine Erinnerungen und Assoziationen finden oder entwickeln, seine eigenen Geschichten erzählen kann.

Elke Weickelt setzt sich mit der Frage auseinander: Was bleibt vom Anfang bis zum Ende einer Biografie, welche Formen, welche Farben, welche Bilder? Worauf greifen wir später in unserer Entwicklung zurück? Wo schließt sich der Kreis?

VITA

Kunstpreise

Öffentliche Sammlungen und Ankäufe

Kunstwerk am Bau / Kunst am Bau / Kunst im Öffentlichen Raum

zur Pressebesprechung

zurück zur Künstler-Übersicht