. .

 

KUNSTRAUM
VINCKE - LIEPMANN
Häusserstrasse 25
D-69115 Heidelberg
Während Ausstellungen:
Do + Fr 15 - 19
Sa + So 11 - 15
oder 0172 - 615 84 97

o. T., 2016, Tusche + Pastell auf Chinapapier, 21 x 30 cm

o. T., 2015, Tusche + Pastell auf Chinapapier, 44 x 46 cm

o. T., 2015, Tusche + Pastell auf Chinapapier, 44 x 43 cm

o. T., 2016, Tusche + Pastell auf Chinapapier, 20 x 20 cm

o. T., 2016, Tusche + Pastell auf Chinapapier, 50 x 70 cm

o. T., 2016, Tusche + Pastell auf Chinapapier, 24 x 32 cm

Harald Wolff

 

NÄCHSTE AUSSTELLUNG:

4. Juni bis 17. Juli 2016

 

VITA

 

  • in Berlin geboren
  • 1968 Dekorationsarbeiten in Cuxhaven,
  • danach Studium an der Hochschule der Künste Berlin.
  • 1972 Atelier in Florenz
  • 1974 -75 Atelier in Haifa
  • 1978 Meisterschüler von Martin Engelmann
  • 1991 Arbeitsstipendium Kulturzentrum Salzau, Schleswig-Holstein
  • 2000 Arbeitsaufenthalt in Goriska, Slowenien
  • 2003-2012 Atelier in Civezza, Italien
  • Arbeitet in Paris und Berlin

Bei allen Verzerrungen gewohnter Seherfahrungen, die in der Kunst Harld Wolffs auftreten können, wäre es falsch von Karikaturen auszugehen. Harald Wolff typisiert zwar stets kraftvoll, aber immer im Sinne der uns bekannten und natürlich auftretenden Verformungen, mit der wir es zum Beispiel bei einer singulär betrachteten Einzelaufnahme aus einer Bewegungssequenz zu tun haben. Der Künstler lässt uns teilnehmen an Bewegungsabläufen, er lässt uns Zeit spüren, nicht ohne Fixierung einer determinierten Zeitspanne - aber ohne Festlegung eines fassbaren, eindeutigen Zeitpunktes. Es sind Handlungen, die von außen gesteuert zu sein scheinen - ohne uns die Feststellung zu ermöglichen, was oder wer Beweggrund oder Initiator ist. Der Betrachter wird regelmäßig in ein Geschehen einbezogen, dessen Ende offen bleibt – wobei aber auch der Ausgangspunkt im Dunkeln bleibt. Harald Wolff überlässt es dem Betrachter, die Geschichte zu ergänzen. Wer sich auf die Bilderwelt Harald Wolffs einlässt, wird automatisch zum Co-Autor.

Eine jede Momentaufnahme eines Gesichtes oder Körpers, dem Einzelbild einer Fotosequenz vergleichbar, führt  zur Anmutung des Grotesken! Diese in der Bildwelt von Harald Wolff erreichten Absurditäten sind das Ergebnis von Synthesen. Es sind die Folgen von Abläufen, in denen aus vorher gesetzten Flächen und aus spontan  aufgetragenen Wischungen sowie - kontrapunktisch gesetzten Umrissen (aus dicht gebündelten, Figürliches gebärenden und Figuren beschreibenden, Lineaturen)  ganze Assoziationsketten zur Form gebracht werden….       (Wolfgang Zemter)

 

Einzelausstellungen (Auswahl seit 2004)

2016 Kunstraum Vincke-Liepmann, Heidelberg

20015 Galerie Bode, Karlsruhe; Galerie Feuillantine, Paris; Galerie Janzen, Bayreuth, Düsseldorf; Blackmore’s Musik-Lounge, Berlin; Artistes en résidence, Moulins

2014 Galerie Cridart, Metz; Galerie Feuillantine, Paris; Galerie Odile Vanbay, Paris

2013 Galerie Eulenspiegel, Basel; Galerie de Dietrich, Paris; Galerie Janzen, Düsseldorf, Wuppertal                                                        

2012 Galerie Kunstraum -Vincke-Liepmann, Heidelberg; Galerie Janzen, Düsseldorf; Galerie Bode, Karlsruhe

2011 Galerie Janzen und AVU Versorgungsunternehmen, Gevelsberg

2010 APACC Galerie, Montreuil; Galerie Toutes Latitudes, Vincennes; Galerie Melnikow, Heidelberg; Galerie Janzen, Düsseldorf; Galerie Cridart, Metz; Galerie Edition Caractères, Paris

2009 Galerie Janzen, Art Karlsruhe; Galerie Janzen, Wuppertal; Galerie Zeugma, Köln; Galerie Molitoris, Hamburg; Galerie Bode, Karlsruhe; Galerie Belled, Langbroeck, Holland

2008 Galerie Monika Beck, Bad Homburg; Galerie Cridart, Metz; Bastion de France, Porto Vecchio, Korsika; Galerie Aria, Porto Vecchio, Korsika; Galerie Belled, Langbroeck, Holland

2007 Galerie Liel, Saarbrücken; Galerie Janzen, Art Karlsruhe; “Die Zwölf Stämme” St. Wilhadi, Stade; Galerie Belled, Langbroeck, Holland

2006 Galerie Allaire-Aigret, Paris; Galerie Finearts Con.Tra., Berlin; Galerie Janzen, Wuppertal; Galerie ART-DEGO, Berlin; Galerie Belled, Langbroeck, Holland

2005 Galerie Christoff Horschik, „Die zwölf Stämme“, Dresden; Galerie Molitoris, Hamburg; Galerie Janzen, Art Karlsruhe; Galerie Belled, Langbroeck, Utrecht, Holland; Galerie Médiart, Paris